Verletzungen der Gelenke beim Training sind vermeidbar

Deine Sportliche Meinung

User Bewertung: 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
5,00 von 5 Punkten, basieren auf 1 abgegebenen Stimmen.
Loading...Loading...

Matze vom Muskelaufbau1 Team Januar 15, 2014 0
Verletzungen der Gelenke beim Training sind vermeidbar
Beim Muskelaufbau besteht durch falsches Training immer die Gefahr etwas falsch zu machen. Nicht selten sind Gelenkschmerzen die Folge, die in jeder Trainingsphase und in jedem Alter vorkommen können. Wer nicht richtig vorbeugt und sofort reagiert, wenn Gelenkbeschwerden auftauchen, könnte im schlimmsten Fall den Muskelaufbau aufgeben müssen.

Gründe für Gelenkschmerzen beim Muskelaufbau

Der Muskelaufbau fordert ein hohes Maß an körperlicher Belastung, die auch die Gelenke zu spüren bekommen. Ob beim Hanteltraining, an der Beinpresse oder am Butterfly, das Training mit schweren Gewichten drückt Gelenke zusammen und lässt die Gelenkflüssigkeit verringern, die als Puffer zwischen ihnen liegen. Dadurch kommt es zu Knorpelabreibungen und Schäden am Bindegewebe.

Insbesondere bei Anfängern führen meist Belastungen durch Fehlhaltungen zu Gelenkschmerzen. Vor allem beim Training mit Geräten und Kraftmaschinen sind sie oftmals der Grund für Gelenkbeschwerden.
Auch wird nicht selten zu schnell auf hohe Gewichte gesetzt, ohne dass der Körper beziehungsweise die Gelenke langsam an die Steigerung der Belastung herangeführt wurde.

Der gelenkschonende Muskelaufbau

Für Anfänger in dieser Sportart ist eine professionelle Anleitung der Körperhaltung bei einzelnen Übungen unbedingt notwendig. Auch Profis sollten nicht darauf verzichten, sich regelmäßig auf ihre korrekte Haltung und Ausführung der jeweiligen Trainingseinheiten kontrollieren zu lassen. Worauf genau du beim gelenkschonenden Training achten solltest, kannst du hier nachlesen.

Der Kraftaufbau sollte langsam vonstatten gehen, damit die Muskeln ausreichend gestärkt sind und die Belastung nicht rein auf die Gelenke gelagert wird.

Bei besonders starken Belastungen können Gelenke mit Sportbandagen zusätzlich gestützt werden.

Erkennen von Gelenkproblemen

Betroffen kann grundsätzlich jedes Gelenk sein, welches der Belastung beim Training ausgesetzt ist. Dennoch sind insbesondere die Hand-, Ellenbogen- und Kniegelenke am meisten gefährdet. Erste Warnsignale können Gelenkgeräusche sein, die als eine Art Knarren während der Bewegung wahrgenommen werden.

Gelenkschmerzen können sowohl während als auch Stunden nach dem Training auftreten. Oft resultiert daraus eine eingeschränkte Beweglichkeit. Eine Schonhaltung wird eingenommen.

Schwellungen im Bereich von Gelenken können auf Wasser- oder Blutansammlungen im Gelenk hindeuten. Diese müssen nicht grundsätzlich mit Schmerzen verbunden sein.

Entzündungen von Gelenkschleimbeutel lassen in den Bereichen um die Gelenke herum Wärme sowie Hautrötungen entstehen.

Behandlung von Gelenkproblemen

Zur ersten Hilfe bei Auftreten von Gelenkproblemen während des Trainings, solltest du dieses zunächst einmal sofort unterbrechen. Kühlpads und kühlende Sportgels sorgen für die erste Linderung von Schmerzen und den Rückgang von Schwellungen. Stützbandagen oder -verbände entlasten die Gelenke im normalen Bewegungsablauf, wobei das betroffene Gelenk bis zum Rückgang der Beschwerden geschont werden sollte. Grundsätzlich gilt, dass bei anhaltenden Schmerzen immer ein Arzt aufgesucht werden sollte. Dieser kann in der Folgebehandlung knorpelaufbaufördernde Medikamente, wie die CH-Alpha PLUS Trinkampullen, verschreiben. Bei Flüssigkeitsansammlungen werden diese in den meisten Fällen punktiert und aus dem Gelenk gezogen. Eine Nicht-Behandlung kann Operationen notwendig machen oder zu bleibenden Gelenkschäden führen, die von Beginn an vermieden werden können, wenn du gelenkschonend trainierst.

hinterlasse einen Kommentar »