Kreatin als Nahrungsergänzung

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Matze vom Muskelaufbau1 Team August 20, 2012 2
Die Sportnahrung Kreatin ist eines der meistverkauften Bodybuilding Produkte überhaupt.

Doch warum ist die Nahrungsergänzung bei Kraftsportler so beliebt?

Gehen wir ein bisschen in der Zeit zurück. Im Jahre 1843 wurde die Aminosäure Kreatin in der Fleischbrühe entdeckt. Schnell wurde klar, dass Kreatin für die muskuläre Bewegung enorm wichtig ist. Mindestens genauso wichtig wie Proteine und die anderen Mineralstoffe.

Von der Fleischbrühe hat Kreatin auch seinen Namen. Kreatin bedeutet nämlich Kreas und das steht für Fleisch. Dank der unterstützenden Wirkung in den Muskeln, kommt die Nahrungsergänzung natürlich gerade im Bodybuilding oft erfolgreich zum Einsatz.

Aber auch in Ausdauersportarten und Sportarten mit Höchstleistungen wird Kreatin eingesetzt. Genau 1998 hat das internationale Olympische Komitee entschieden, dass die Nahrungsergänzung Kreatin erlaubt ist.

Einnahme von Kreatin

Die Werbung verspricht eine Leistungszunahme im Kraftbereich von bis zu 20%.
Kreatin wirkt in den Muskeln und optimiert die Bereitstellung von den so genannten ATPs.

Dies ermöglicht eine Steigerung der Kraft, gerade im Kurzzeitbereich. Dies wiederum hat zur Folge, dass der Athlet oder Kraftsportler ein intensiveres Training absolvieren kann. Weiterhin wird das Muskelvolumen gefördert und die Regeneration verbessert.

Bereits eine Kreatinzufuhr von 5 Gramm pro Tag sollte sich positiv auf das Krafttraining auswirken. Häufig wird die Sporternährung als Monohydrat verkauft. Das weiße Pulver wird am Besten in einem roten Saft aufgelöst und ca. 30 Minuten vor dem Workout eingenommen.

Das ph-neutrale Kre-Alkalyn soll im Körper stabil bleiben und nicht in das Abfallprodukt Kreatinin umgewandelt werden. Glaubt man neutralen Athleten, ist dies wohl auch weitestgehend der Fall. Weitere Kreationen von Kreatin gibt es in den unterschiedlichen Varianten. Jeder Hersteller für Sportnahrung hat da seine eigenen Variationen.
Eingenommen werden die Kreatinprodukte entweder als Kreatinkur oder als Dauereinnahme.

Weitere Infos bei: www.pointfit.de/Creatin.html

So ist es nicht selten, dass der Kraftsportler in einer Kreatinkur bis zu 5 Kilogramm an Masse zulegen kann.

 




2 Kommentare »

  1. Benjamin von muskelfarm.de September 12, 2012 at 9:28 am -

    Hallo Matthias!

    Alternativ zu der Kreatinkur empfehle ich auch gerne die Dauereinnahme von 3g Kreatin täglich (bei bis zu 80 Kg Körpergewicht). Ohne Aufladephase. Hier lässt die zu Beginn starke Leistungssteigerung zwar mit der Zeit nach, bringt aber dennoch beachtliche Ergebnisse. Wer günstiges Creatin kaufen will, soll ruhig beim Monohydrat bleiben.

    Noch ein Tipp zu der Kreatineinnahme: Als „roten Saft“ würde ich für die Einnahme Traubensaft empfehlen, falls da jemand auf die Idee kommen sollte die oben erwähnte „Fleischbrühe“ verwenden zu wollen. :D

    Gruß!

  2. Martin B März 7, 2013 at 9:55 pm -

    Ich würde von einer unüberlegten dauerhaften Einnahme von Kreatin abraten.
    Viele Sportler bekommen davon Darmprobleme. Man kann (ohne Verletzungen, Verschleiß oder Übertraining) nicht dauernd so hochintensiv trainieren. Besser ist es, das Kreatin für eine intensive Trainingsphase zu laden und die Phase sauber durchzuziehen. Dann setzt man es wieder ab und regeneriert bzw. trainiert weniger intensiv weiter.

    Gruß

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