Warum 3 mal die Woche Training?

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Matze vom Muskelaufbau1 Team März 14, 2011 0
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Sportler stellen sich immer wieder die Frage, warum dreimal die Woche Training sein muss.

Die Antwort ist eine alt bekannte, das Training muss immer im Vordergrund stehen, damit die Muskeln durch das lange Ausruhen nicht erschlaffen und ihre Aktivität verlieren. Schließlich müssen auch die Muskeln in ständigem Training bleiben, damit sie ihre hohe Leistung, die sie durchweg erbracht haben, nicht verlieren. Der einzige Faktor, welcher beachtet werden muss, ist das regelmäßige durchdachte Training, welches nicht für ein- bis zweimal ausgesetzt wird.

Die Begründung, wieso im Schnitt dreimal während einer Woche trainiert werden muss,

basiert auf einer eher chemischen Reaktion. Muskeln, die für das Skelett arbeiten, werden Skelettmuskeln genannt. Sie sind für die beweglichen Körperteile des Körpers verantwortlich und werden auch als gestreifte oder als quergestreifte Muskeln bezeichnet. Sie beinhalten ein klares Muster, welche aus roten und weißen Fliamenten bestehen.

Einzelsträngige Nukleinsäure wird im Zellkern der Muskulatur gebildet. Sie wird jedoch zu einem DNS-Strang gebildet, welcher für den Transport von genetischen Informationen der DNA in das Zytoplasma verantwortlich ist. Die Säure ist für die Herstellung von Protein nützlich. Neben der Erhöhung der Nukleinsäure und von Zellorganellen, den sogenannten Ribosomen, wird durch häufiges Training der Muskel vergrößert. In der Regel verfolgen Bodybuilder und Extremsportler diesen Effekt, welche neben eine höhere Leistungsmöglichkeit, die Muskeln für viele Menschen attraktiv aussehen lässt.

Das regelmäßige Training mit Gewichten, für unterschiedliche Körperregionen,

so wie für Arme, Beine, Gesäß, Bauch und Brust, mit Gewichten, führt zu einer Intakthaltung der Inneren Bewegungen der Muskeln. Damit ist neben der aktiven Bewegung ebenso der interne Ablauf von Bedeutung. Jedoch ist der Gebrauch von zu schweren Gewichten nicht sinnvoll, da der Muskel durch die hohe Belastung überfordert wird. Dies kann zu einer Übersäuerung des Muskels und demzufolge zu Muskelkater am nächsten Morgen führen.

Trainiert eine Person mit Gewichten, so werden in den unterschiedlichen Stimulationssituationen die Gene aktiviert und senden dem Zellkern Botschaften, wie er zu handeln hat. Wird bei dem Gewichtstraining eine Überlastung angedeutet, so senden die Gene das Signal, dass sie durch ein erhöhtes Wachstum nicht mehr überlastet werden können. Infolge nimmt sich der Muskel vor zu wachsen. Bei einem Ausdauertraining, wie der Name bereits sagt, senden die Gene das Signal, dass durch eine intensivere Haushaltung mit der verfügbaren Energie, eine Überbelastung zu verhindern ist. Demnach ist es auch hier der Fall, dass der Körper mit der Energie besser haushalte, damit bei dem nächsten Training die Überbelastung nicht allzu früh eintritt. Wird das Training regelmäßig fortgesetzt, so kann versichert werden, dass der gewünschte Effekt, sei, es Ausdauer oder Muskelvergrößerung, aktiv geschieht.

Nach der Sendung der Informationen an den Zellkern wird etwas Nukleinsäure produziert.

An dieser Stelle wird der sogenannte Messenger RNA, also der Benachrichter der Muskelzelle, welcher Stoff herzustellen ist. In der Regel handelt es sich um ein Protein, welches benötigt wird. Wird die Nachricht, welche gesendet wurde, verarbeitet, so werden Aminosäuren aus der freien Sammelstelle der Aminosäuren aufgegriffen und zu der Zelle transportiert. Dort werden anschließend die Ribosomen, also die Komplexe aus Proteinen und Ribonukleinsäure (RNA), zusammengesetzt.

Der Messenger der RNA hat eine geringe Halbwertszeit. Je nachdem, wie viele der RNA vorhanden sind, fängt der Aufbau des Muskels sofort an. Außerdem sollte beachtet werden, dass die Arbeitszeit der Ribosomen unregelmäßig bei Belastungen arbeitet. Es ist möglich, dass innerhalb weniger Tage die Aktivität wie zu Beginn des Trainings aussieht, welches wiederum mit der Halbwertszeit des Messenger RNA zu tun hat.

Um ein sehr originelles Training zu gestalten, muss ein sehr guter Trainingsplan geschaffen werden.

Dieser schreibt vor, dass eine höhere Aktivität zu einem dauerhaft konstant hohen Ergebnis führt. Das bedeutet, die Muskeln müssen durchgehend gefordert werden, damit die Muskeln nicht an Aktivität verlieren. Es wird von Wissenschaftlern und Sportlern geraten, dass die Aktivität der Muskeln gering gehalten werden sollen. Kurze Abstände ist das Geheimwort bei dem Erfolg von Muskelaufbau und Ausdauertraining. Jedoch sollte auf eine Überbelastung bei dem Training geachtet werden, denn dieses wirkt sich eher schädlich als vorteilhaft für den Körper und sein Muskelsystem aus.

Es gilt, dass während eines Trainings langsam und bedacht trainiert werden sollte. Lediglich während der letzten Trainingseinheit kann eine abschließende Überbelastung angestrebt werden, denn hier ist es nicht bedeutend, dass ein Muskelversagen eintritt. Schließlich handelt es sich um das Ende des Trainings, worauf der Muskel nicht mehr beansprucht wird.

Werden diese Tipps beachtet, kann ein Ausdauertraining durchgehend mit einem Ausdauerzuwachs verzeichnet werden

und ein Muskelaufbautraining mit einer steigernden Zunahme an Muskeln. Damit ist die Motivation des Trainierenden gestärkt und ein regelmäßiges Training von dreimal die Woche, ist für die trainierende Person ein Erlebnis, so wie für den Prozess in den Muskeln. Eine zunehmende Gabe von muskelunterstützenden Präparaten ist nicht notwendig. Diese würden lediglich das Wachstum beschleunigen, welches in der Regel nicht legal geschieht. Ohne gesundheitlich belastende Faktoren kann hier problemlos das gewünschte Ergebnis erzielt werden.




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