Der Trainingsplan von Captain America / Steve Rogers

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Matze vom Muskelaufbau1 Team Juli 25, 2012 0
Welcher Mann träumt nicht vom Körper eines Superhelden? Die Antwort auf diese schwierig erscheinende Frage ist ganz einfach – Chris Evans. Der US-amerikanische Schauspieler hat sich den Traum eines Superhelden-Körpers bereits erfüllt und das durfte im Jahr 2011 bereits ein Millionenpublikum auf der Leinwand bestaunen, als der Film “Captain America – The First Avenger” in die Kinos kam. Doch wie hat Chris Evans beziehungsweise Steve Rogers, so der Name seiner Filmrolle, den unglaublichen Körper bekommen, der ihn 124 Filmminuten lang zum Superhelden Captain America machte?

Das Superhelden-Workout von Captain America

Mit Blick auf das von Chris Evans im Rahmen seiner Filmvorbereitung durchgezogene Training muss man erst einmal berücksichtigen, dass Evans in seiner Jugend ein begeisterter Basketballspieler war. Sport war damit schon immer ein Teil seines Lebens, doch mit dem Beginn seiner Schauspielkarriere strebte Evans nach immer mehr und so begann er durch regelmäßiges Training und Disziplin seinen Körper zur formen.

Mit dem “richtigen” Training begann er jedoch erst als er für seine Rolle in “Captain America – The First Avenger” zusagte, schließlich musste er noch einiges an Muskelmasse zulegen, um einen echten Superhelden verkörpern zu können. Er suchte sich aus diesem Grund ein Team, welches ihm bei der Gestaltung seines Trainings helfen konnte und heuerte hierfür beim ehemaligen Royal Marine Simon Watersen sowie dem Personal Trainer Jake Gyllenhaal an.

Die beiden erfahrenen Athleten arbeiteten für Chris Evans ein spezielles Trainingsprogramm aus, wobei auch die Ernährung zu 100 Prozent durchgeplant wurde.

So sah das Training von Captain America im Detail aus

Chris Evans trainierte zur Vorbereitung auf seine Rolle als Steve Rogers beziehungsweise Captain America insgesamt sechs Mal pro Woche. Er absolvierte gezielte Krafttrainingseinheiten, sowie Cardio- und Zirkeltraining. Das Ziel dabei war klar – innerhalb von kurzer Zeit musste Evans so viel Muskelmasse wie möglich aufbauen und parallel dazu möglichst viel Fett verlieren.

Dies ist eine genaue Übersicht seines Trainingsprogramms:

Montag: Zirkeltraining, Rücken und Arme
Dienstag: Cardiotraining und Bauch
Mittwoch: Zirkeltraining und Beine
Donnerstag: Cardiotraining und Bauch
Freitag: Zirkeltraining, Brust, Arme und Schultern
Samstag: Regeneration
Sonntag: “Aufhol-Tag” – Muskelgruppenauswahl nach Bedarf

Um es auf den Punkt zu bringen

Sein Training hatte es wirklich in sich und er trainierte mit einem unglaublichen hohen Volumen. Die niedrigen Regenerationszeiten schienen für seinen Körper jedoch kein Problem zu sein, ansonsten hätte er im späteren Film nicht eine so beeindruckende Physis vorweisen können.

Das oben mehrfach erwähnte Zirkeltraining bestand schließlich auch aus kräftezehrenden und anstrengenden Übungen wie Kniebeuge, Klimmzug, Liegestütz und Kettlebell Schwüngen. Bei einem so harten Trainingsprogramm ist klar, dass Chris Evans sehr viel Energie aus seiner Ernährung holen musste.

Er ernährte sich aus diesem Grund während der gesamten Filmvorbereitung sehr eiweißreich und setzte dabei auch auf die Einnahme von Nahrungsergänzungen beziehungsweise Supplements wie BCAA’s, Glutamin, Whey-Protein und Casein.

Hier gibt es mehr Informationen zu den wichtigsten Nachrungsergänzungen




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